Idee und Geschichte

Vielfalt – Qualität – Begegnung

Das SDL ist das größte Schultheaterfestival in Europa. Es präsentiert an sechs Tagen die Vielfalt von Schultheater aller Schulformen und Schulstufen aus allen 16 deutschen Bundesländern. Das SDL zeigt beispielhaftes Schultheater, das durch seine ästhetische Vielfalt impulsgebend für die schulische Praxis ist. Im Rahmen der zeitgleich stattfindenden Fachtagung wird das Festivalthema auch wissenschaftlich beleuchtet und in Workshops und Fachforen didaktisch vertieft. Seit über 30 Jahren ist das SDL zentraler Begegnungsort für die Schultheaterszene. Schultheater bewegt etwas: in Schüler*innen, in Schulen und in der Gesellschaft.

Im Jahr 2020 unter dem Motto "global.lokal" wird zudem eine Gruppe aus dem Ausland beteiligt sein.

Veranstalter

  • Bundesverband Theater in Schulen
  • Landesverbände

Teilnehmer

  • ca. 300 Schüler*innen
  • ca. 150 Theaterlehrer*innen und Theaterpädagog*innen

Ort

  • jährlich in einem anderen deutschen Bundesland

Struktur

  • Ein bundesweiter künstlerischer Wettbewerb
  • Jährlich wechselnde Themenschwerpunkte
  • Eine Schultheateraufführung aus jedem Bundesland
  • Nachgespräche und Diskussionen
  • Werkstätten
  • Fachtagung – Theorie- und Praxisteil
  • Rahmenprogramm

Die 9 Säulen des SDL

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Geschichte

Auf eine Initiative der Bundesarbeitsgemeinschaft für das Darstellende Spiel in der Schule e. V. (heute: Bundesverband Theater in Schulen e. V. – BVTS) und der Körber-Stiftung Hamburg hin wurde das SDL 1985 zum ersten Mal veranstaltet. Alle elf Bundesländer waren damals mit einer Gruppe vertreten und zeigten unter dem Motto „Schultheater trifft Freies Theater“ ihre Produktionen. Daneben gab es Fachgespräche und Werkstätten – Elemente, die sich in der Struktur aller späteren Treffen immer wieder finden.

Die Geschichte des SDL

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